Close Menu
  • Themen
    • Food
    • Management
    • Technik
    • Hygiene/Nachhaltigkeit
    • Rezepte
      • Rezepte
      • Rezept einreichen
    • Downloads
  • Termine
    • Best Practice Tour am 13.11.2025 in Hamburg
  • Magazin
    • Unsere aktuellen Spezials
    • Spezial-Archiv
    • ✉ Anmeldung zum Newsletter
    • Team
    • Kontakt
    • Unsere Partner
  • Abo
    • Kostenlos testen
    • Print-Jahresabo
    • Gratis ePaper-Testabo
    • ePaper-Jahresabo
    • Abo kündigen
  • Datenbanken
    • Produktmeldungen
    • Branchenführer
    • Datenbank Küchenfachplaner
    • Eintrag in die Datenbank Küchenfachplaner
    • Datenbank Vending
    • Eintrag in die Datenbank Vending
  • Mediadaten
    • Mediadaten CATERING MANAGEMENT
    • Mediadaten Spezial „Rezepte“
    • Mediadaten Foodtests
    • AGB für Anzeigenkunden
Facebook X (Twitter) Instagram
Facebook Instagram LinkedIn RSS
Catering Management
  • Themen
    • Food
    • Management
    • Technik
    • Hygiene/Nachhaltigkeit
    • Rezepte
      • Rezepte
      • Rezept einreichen
    • Downloads
  • Termine
    • Best Practice Tour am 13.11.2025 in Hamburg
  • Magazin
    • Unsere aktuellen Spezials
    • Spezial-Archiv
    • ✉ Anmeldung zum Newsletter
    • Team
    • Kontakt
    • Unsere Partner
  • Abo
    • Kostenlos testen
    • Print-Jahresabo
    • Gratis ePaper-Testabo
    • ePaper-Jahresabo
    • Abo kündigen
  • Datenbanken
    • Produktmeldungen
    • Branchenführer
    • Datenbank Küchenfachplaner
    • Eintrag in die Datenbank Küchenfachplaner
    • Datenbank Vending
    • Eintrag in die Datenbank Vending
  • Mediadaten
    • Mediadaten CATERING MANAGEMENT
    • Mediadaten Spezial „Rezepte“
    • Mediadaten Foodtests
    • AGB für Anzeigenkunden
Catering Management
Stduie Uni Hohenheim InsektenHumbold Reloaded_Michal Ludwiczak
Foto: Michal Ludwiczak/stcok.adobe.com/Uni Hohenheim

Bereit für nachhaltige Insekten-Snacks?

0
By Karoline Giokas on 6. August 2020 Aktuelles

Insekten-Burger, frittierten Heuschrecken & Co: Trotz wertvoller Nährstoffe gibt es hierzulande noch viele Vorbehalte gegen den Verzehr von Mehlwürmern, Heuschrecken und Co. Studierende der Universität Hohenheim untersuchen daher nun Einstellung von jungen Menschen. 

Im Vergleich zu Fleisch oder Milchprodukten ist die Öko- und Klimabilanz exzellent. Artgerechte Haltung? Kein Problem! Auch ernährungsphysiologisch können Insekten dank hohem Eiweißgehalt und wertvollen Mikronährstoffen überzeugen. Dennoch gibt es hierzulande noch viele Vorbehalte gegen den Verzehr von Mehlwürmern, Heuschrecken und Co. Grund genug für Studierende der Universität Hohenheim in Stuttgart, um sich im „Wissenschaftsjahr 2020 – Bioökonomie“ näher mit der Thematik auseinanderzusetzen. Denn als alternative Proteinquellen könnten Insekten einen wichtigen Beitrag für die nachhaltige Wirtschaftsweise von morgen leisten. Wie offen Kommilitonen unterschiedlicher Studiengänge dafür sind, haben sie im Rahmen eines Humboldt reloaded-Projektes genauer untersucht.

Genuss ist Kopfsache
Warum essen eigentlich viele Menschen Garnelen, aber keine Heuschrecken? Diese Frage beschäftigt Jessica Bartholomä, die an der Universität Hohenheim Ernährungswissenschaft studiert, seit sie eine Reportage über die ökologischen Vorteile von essbaren Insekten gesehen hat. „Am Geschmack selbst scheint es nicht zu liegen“, glaubt die Bachelor-Studentin. Den Selbsttest hat sie bereits gemacht: „Wie Insekten schmecken hängt eigentlich vor allem von der Zubereitungsart ab. Knusprig frittiert und gewürzt können sie z.B. ein pikanter Snack sein. Nudeln mit Insektenmehl haben hingegen kaum Eigengeschmack.“ 

Während der Verzehr von Insekten hierzulande nicht zuletzt mit Ekelprüfungen im TV assoziiert wird, sind Insekten in vielen Regionen Afrikas, Asiens und Südamerikas traditioneller Bestandteil des Speiseplans. Reich an Eiweiß, aber z.B. auch an Eisen und Vitamin A, können sie einen wichtigen Beitrag zu einer ausgewogenen Ernährung leisten. „Ich glaube, dass Insekten angesichts der Klimakrise und der wachsenden Weltbevölkerung in Zukunft auch bei uns eine wichtige Rolle für eine nachhaltige und gesunde Ernährung spielen könnten. Einzelne Produkte wie Burger-Patties oder Nudeln haben es ja bereits ins Ladenregal geschafft. Mich interessiert, ob und wie sich die Einstellung zu solchen Nischenprodukten verändert“, so Bartholomä. Genau um diese Frage geht es in einem aktuellen Humboldt reloaded-Projekt am Institut für Ernährungswissenschaft der Universität Hohenheim. Zunächst haben sich die Studierenden dabei in einer umfangreichen Literaturrecherche einen Überblick über die Forschungslage verschafft. Anschließend entwickelten die Studierenden gemeinsam mit Projektbetreuerin Sandra Flory eine eigene Online-Befragung. 

Noch überwiegt die Skepsis
Insgesamt nahmen 140 Personen im Alter von 19 – 35 Jahren an der anonymen Umfrage teil: Jeweils 35 Studierende aus ernährungswissenschaftlichen, gesellschaftswissenschaftlichen, technischen und naturwissenschaftlichen Studiengängen (inkl. Agrarwissenschaften und Medizin). „Eigentlich hatten wir vermutet, dass Studierende der Ernährungswissenschaften besonders aufgeschlossen für das Thema wären. Tatsächlich zeigte sich aber das umgekehrte Bild: Nur 3,6 % gaben an schon einmal Insekten gegessen zu haben. Im Bereich Gesellschaftswissenschaften liegt der Anteil hingegen bei 40 %“, berichtet Projektbetreuerin Sandra Flory. Wenn es um die Frage geht Insekten in die alltägliche Ernährung zu integrieren, fällt die Bereitschaft bei Studierenden aller Studiengänge unterm Strich jedoch gleichermaßen verhalten aus: Auf einer Skala von 1 (= gar nicht bereit) bis 5 (= auf jeden Fall) bewegen sich die durchschnittliche Akzeptanzwerte aller vier Gruppen zwischen 2,0 und 2,25.

Das Auge isst mit
Unterschiedliche Insektenarten wirken dabei auf die befragten Studierenden unterschiedlich appetitanregend: Beispielsweise lehnten 99 % der Probanden Kakerlaken ab, während sich 50 % vorstellen könnten Heuschrecken und Grashüpfer zu verzehren. 35 % verschmähen hingegen den Verzehr jeglicher Art von Insekten. Auch die Darreichungsform spielt für viele Studierende eine entscheidende Rolle: 33,6 % gaben an, Insekten ausschließlich verarbeitet konsumieren zu wollen. Die höchsten Akzeptanzwerte erzielten Burger-Patties, gefolgt von Insekten-Mehl und Nudeln. Etwas weniger aufgeschlossen zeigten sich die Befragungsteilnehmer hingegen für Brot, Kekse oder Kapseln mit Insekten-Bestandteil. „36 % der Befragten sind bereit Insekten als Ganzes frittiert zu verzehren. Allerdings bestehen nur 6,5 % der Befragten darauf, Insekten ausschließlich in sichtbarer Form verzehren zu wollen“, ergänzt Bartholomä. 

Motiv Neugier überwiegt
Außerdem wollten die Teilnehmer des Humboldt reloaded-Projekts von ihren Probanden wissen, aus welchen Gründen sie sich für den Verzehr von Insekten entscheiden würden. Mit einem Zustimmungswert von 64 % überwiegt hierbei ganz eindeutig die Neugier. Umwelt- und Tierschutz stehen mit 46 % hingegen erst an zweiter Stelle und nur 17 % der befragten Studierenden gaben Gesundheit als ausschlaggebendes Motiv an. „Repräsentativ sind die Ergebnisse des Projektes nicht. Denn im Rahmen des Humboldt reloaded-Projekts stand zunächst im Vordergrund geeignete Methoden und Schwerpunkte herauszufiltern. Die Studierenden lernten dabei einen kompletten Forschungsprozess kennen“, erklärt Projektleiterin Flory. „Dennoch liefern die ermittelten Daten einen ersten Eindruck. In Zukunft interessant wäre eine Vergrößerung des Stichprobenumfangs oder z.B. ein Vergleich mit anderen Altersgruppen oder sozialen Milieus.“ Vertieft werden soll die Thematik u.a. im Rahmen der Humboldt reloaded-Summer School „FUTURE LABS – Redesigning Life“ im September. Dann haben Studierende die Gelegenheit mit internationalen Experten über das Potenzial von essbaren Insekten für die menschliche und tierische Ernährung zu diskutieren, in Hinblick auf Nachhaltigkeit sowie ernährungsmedizinische Aspekte.

Weitere Infos unter https://www.uni-hohenheim.de/

Related Posts

Cup Concept: Stuttgart kann sich freuen

Lernort Mensa

Lernort Mensa: Bewerbungsphase für niedersächsische Schulen gestartet

Neuer Vertriebsmanager für Planer und Großkunden Hupfer bekommt Verstärkung von Thomas Beyer

SPEZIAL #4 – 2025 „Zukunftsweisende Konzepte und Produkte für den Foodservice“
Titelseite der Fachzeitschrift „Catering Spezial“ 2025 mit Themen zu Mensaeröffnung, Food Waste, Grüne Logistik und Personalentwicklung.
MEDIADATEN
NEWSLETTER
newsletter
Jetzt zum kostenlosen Newsletter von Catering Management anmelden.
Social Media
Folgen Sie uns via FacebookFolgen Sie uns via LinkedInFolgen Sie uns via Instagram
PARTNER
Über Catering
Über Catering

Für die Marke Catering Management bedeutet Catering, der gesamte Bereich des Foodservices – d.h. jede Form von Versorgung mit Speisen und Getränken außer Haus, an einenm beliebigen Ort.

Unsere Zielgruppe sind gemeinschaftsgastronomische Betriebe jeglicher Form, aber auch Eventcaterer, Partyservices, Take away Services, Home Delivery Unternehmen sowie italienische Gastronomie mit Pizzaservices.

In dieser großen Cateringszene reichen unsere Leser vom Küchen- und Cateringleiter über den Koch bis zum Geschäftsführer.  Und diese Verantwortlichen der Branche wollen v.a. kochen, Ihre Tischgäste verwöhnen und die Herausforderungen optimal erledigen.

Wir unterstützen dabei mit fundierten Tipps, mit Meinungen und Konzepten von Machern sowie mit Experten-Hintergrundwissen, Entscheidungshilfen für Investitionen und Tipps zum Umgang mit personellen und finanziellen Herausforderungen
  © FORUM Zeitschriften und Spezialmedien GmbH | FORUM Media Group
  • Abo kündigen
  • AGB
  • Datenschutz
  • Kontakt
  • Impressum

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.