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Catering Management
BDV VendCon Digital 2026 Header
Foto: BDV

VendCon Digital 2026

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By Brigitte Kistler on 17. Februar 2026 Aktuelles, Technik

Vendingbranche 2026: Marktveränderung und digitale Effizienz prägen die Zukunft

Wie verändert sich die Vendingbranche 2026 und welche Stellschrauben werden jetzt entscheidend? Die VendCon Digital 2026 setzte als zentraler Online-Branchentreff der deutschen Vendingwirtschaft genau hier an und zeigte anhand der Diskussionen von Operatoren, Herstellern und europäischen Experten, dass Marktveränderung, Regulierung und digitale Effizienz stärker denn je zusammenhängen. Im Mittelpunkt standen Wachstumsperspektiven, neue Frischekonzepte und moderne Operating-Modelle.

Was steckt hinter der VendCon Digital?

Die VendCon Digital 2026 war als kompakter Online-Fachkongress der Vendingbranche angelegt und setzte den inhaltlichen Startpunkt ins neue Vending-Jahr. Am 30. Januar 2026 lief das Format am Nachmittag per Zoom und war bewusst so konzipiert, dass Teilnehmende ohne Anreise und ohne Teilnahmegebühr aktuelle Branchenthemen mitnehmen konnten.

Inhaltlich brachte die Veranstaltung Marktwissen direkt in den Arbeitsalltag. Auf der Agenda standen unter anderem die Einordnungen der aktuellen Zahlen aus dem Vendingmarkt Deutschland und Vendingmarkt Europa, Impulse zu Zukunftsmärkten und neuen Konzeptansätzen sowie Updates zu Regulierung und technologischen Entwicklungen.

Angesprochen wurden vor allem Entscheider und Verantwortliche aus Geschäftsführung, Betrieb und Technik, ebenso wie alle, die verstehen wollten, welche Themen in der Vendingbranche 2026 besonders relevant werden.

Themen im Überblick:

  • Branchendaten und Marktentwicklung in der Vendingwirtschaft
  • Markttrends und Wachstumsperspektiven für 2026
  • Innovationen und neue Versorgungskonzepte
  • Digitalisierung, Automatisierung und Effizienz im Operating
  • Regulatorische Entwicklungen mit Relevanz für die Branche
  • Best Practices und konkrete Praxisbeispiele

Marktdruck steigt durch stagnierende Absätze

Die Diskussionen auf der VendCon Digital 2026 zeigten ein klares Bild für die Vendingbranche 2026 ebenso wie für den Office-Coffee-Service. Viele Kennzahlen im Automatenmarkt bewegen sich derzeit eher seitwärts und liegen weiterhin unter dem Vor-Corona-Niveau von 2019. Für Operatoren und Hersteller heißt das, dass Wachstum häufiger über bessere Konzepte, höhere Effizienz und neue Erlösmodelle entstehen muss, statt über Stückzahlen.

In der Konsequenz rücken Kostenkontrolle, Prozessstandardisierung und digitale Steuerung im Schulterschluss mit Compliance stärker in den Mittelpunkt. Parallel deuten internationale Marktanalysen zwar auf Wachstumstreiber wie Smart Vending, Cashless Payment und Frischeangebote hin, die Prognosen unterscheiden sich jedoch je nach Definition und Datengrundlage.

Regulierung im Fokus von PPWR bis Verpackungssteuer

Ein zentrales Thema war zudem die anstehende EU-Verpackungsverordnung, kurz als PPWR bezeichnet. Sie bringt strengere Vorgaben für Verpackungen mit sich, etwa zur Recyclingfähigkeit, zu verbindlichen Mindestanteilen an Rezyklat und zu Mehrwegquoten. Für die Vendingbranche 2026 bedeutet das, Verpackungen und Becher nicht erst beim Einkauf mitzudenken, sondern die Anforderungen früh in Produktentwicklung, Sortimentsplanung und Logistik einzuarbeiten.

Was ist die EU-Verpackungsverordnung?

Die EU-Verpackungsverordnung (PPWR) ist die neue, europaweit einheitliche Grundlage für den Umgang mit Verpackungen und Verpackungsabfällen. Sie ersetzt die bisherige Verpackungsrichtlinie und soll Abfall vermeiden, Recycling und Wiederverwendung stärken und Anforderungen entlang der gesamten Verpackungskette vereinheitlichen.

Betroffen sind neben Hersteller und Inverkehrbringer auch Handel, Gastronomie und Foodservice sowie indirekt Bereiche wie Vending und To-go, in denen Becher, Folien und Transportverpackungen eine große Rolle spielen.

Für Unternehmen bedeutet das vor allem, Verpackungen konsequent auf Recyclingfähigkeit, Materialeinsparung und künftige Wiederverwendungsmodelle auszurichten und Produkt, Verpackungsdesign und Logistik frühzeitig zusammenzudenken. Im E-Commerce rückt zudem der Versandbereich stärker in den Fokus, weil unnötiger Leerraum begrenzt werden soll.

Wichtige Fristen:

  • Februar 2025 ist die PPWR in Kraft getreten
  • August 2026: breite Anwendung nach Übergangsfrist
  • Januar 2030: Start von Verboten bestimmter Einwegverpackungen in ausgewählten Bereichen
  • ab 2030: Begrenzung des Leerraumanteils bei Gruppen-, Transport- und E- Commerce-Verpackungen auf maximal 50 Prozent

Zusätzlich sorgten kommunale Verpackungssteuern für Diskussionen. Weil Städte und Gemeinden solche Abgaben unterschiedlich gestalten, entstehen je nach Standort neue Kosten und mehr Bürokratie. Für regional tätige Anbieter macht das die Planung komplexer, da Prozesse und Kalkulationen nicht überall gleich funktionieren. Im Ergebnis könnten identische Produkte, etwa ein Automatencappuccino im Einwegbecher, regional deutlich unterschiedlich bepreist werden.

Besonders kritisch wird das vor dem Hintergrund gesehen, dass ein großer Teil der Automaten in Betrieben steht, häufig im produzierenden Gewerbe und in nicht öffentlich zugänglichen Bereichen. Dort geht es vorwiegend um die interne Mitarbeiterversorgung, und eben nicht um Abfälle im öffentlichen Raum. Lokale Sonderregelungen würden in diesem Umfeld vor allem Aufwand und Kosten erhöhen, ohne automatisch einen spürbaren Effekt zu haben.

Der Tenor war daher, dass es mehr einheitliche und abgestimmte Rahmenbedingungen braucht. Ziel sollte sein, Umweltvorgaben wirksam umzusetzen, ohne mittelständische Strukturen und funktionierende Versorgungsmodelle durch ein Flickwerk aus lokalen Sonderwegen unverhältnismäßig zu belasten.

Deutschland als Leitmarkt und Innovationstreiber im Vending

Deutschland zählt weiterhin zu den stärksten Vendingmärkten Europas und belegt beim Umsatz Rang zwei hinter Frankreich. Gemeinsam mit fünf weiteren Kernmärkten bündelt die Bundesrepublik einen Großteil des europäischen Automatenbestands. Zwar wird das Umsatzwachstum aktuell vor allem durch Preisanpassungen getragen, während die Absatzmengen noch unter dem Vor-Corona-Niveau liegen, dennoch bleibt Deutschland ein stabiler und strategisch bedeutender Markt.

Gleichzeitig positioniert sich der Standort zunehmend als Innovationstreiber. Wachstum entsteht weniger im klassischen Standautomaten, sondern in neuen Versorgungskonzepten: Micromarkets, digitale C-Teile-Ausgaben und Smartstores erweitern das Modell um größere Sortimente, datenbasierte Steuerung und höhere Wertschöpfung – insbesondere in Industrie-, Büro- und Logistikumgebungen.

Auch im Kaffee- und OCS-Segment verschiebt sich der Fokus in Richtung Premium, Specialty und Markeninszenierung, flankiert von Technologie zur Qualitätssicherung. Parallel entwickelt sich das Catering zu hybriden, digital gesteuerten Versorgungslösungen weiter. Plattformmodelle, KI-gestützte Prozesse und integrierte Workplace-Konzepte zeigen, dass Deutschland die strukturelle Transformation der Branche aktiv mitgestaltet.

Digitale Prozesse und KI machen Operatoren messbar effizienter

In der Vendingbranche 2026 wird Digitalisierung immer stärker zum Hebel für die Wirtschaftlichkeit zahlreicher Unternehmen. Moderne Warenwirtschaftssysteme bündeln heute zentrale Aufgaben in einer Plattform, angefangen bei Geräteverwaltung über Lager und Ersatzteile bis hin zu Störungsmanagement, Abrechnung und Reporting. Das Ergebnis? Es entsteht im Operating mehr Überblick und weniger manueller Aufwand.

Der große Vorteil liegt hierbei vor allem in der Datennutzung. Verkaufs- und Telemetriedaten werden mit externen Faktoren wie Feiertagen oder Lieferzeiten verknüpft. Daraus lassen sich Bestellmengen und Touren deutlich präziser planen, was Fehlbefüllungen reduziert, Out-of-Stock-Situationen vermeidet und gleichzeitig Fahrten, Kosten und CO₂ senkt.

Ein konkretes Beispiel: Meldet ein Snackautomat per Telemetrie sinkende Bestände und zeigt die Historie, dass montags besonders viele Riegel verkauft werden, schlägt das System automatisch eine frühere Belieferung vor und ergänzt die Tourenplanung passend zur Route. KI kann ferner zusätzlich Serviceeinsätze priorisieren, etwa wenn ein Fehlerbild auf einen baldigen Ausfall hindeutet, und hilft so, Stillstände zu vermeiden.

Deutschland-Fokus und BDV-Marktbefragung 2026

Der deutsche Vendingmarkt bleibt ein Massenmarkt, vor allem in der betrieblichen Versorgung. Heißgetränke sind weiterhin das wichtigste Segment, während gleichzeitig Angebote wachsen, die besser zu modernen Ernährungs- und Nachhaltigkeitszielen passen, etwa Frischeprodukte und leitungsgebundene Wasserspender.

Weil der Gesamtmarkt beim Absatz eher stagniert, rückt die Frage in den Vordergrund, wie Operatoren effizienter werden und neue Erlösfelder erschließen.

Zahlen im Überblick:

  • rund 12 Mio. Verkäufe pro Tag
  • etwa 624.000 Automaten bundesweit

Um ein Lagebild zu bekommen, bereitet der BDV eine Marktbefragung für 2026 vor. Erwartet wird das Ergebnis im Juni. Abgefragt werden unter anderem Technik und Betrieb, Ersatzteilmanagement, Nachhaltigkeit, Digitalisierung und Wachstumsperspektiven.

Intergastra als Bühne für Austausch und Sichtbarkeit

Während die VendCon Digital 2026 den fachlichen Überblick kompakt ins Digitale verlagert, setzt der BDV für den persönlichen Dialog auf die Intergastra in Stuttgart. Als Leitmesse macht sie Innovationen, neue Technologien und regulatorische Themen „anfassbar“ und bringt Operatoren, Hersteller, Verbände und Partner in direkten Austausch.

In Halle 8 trifft dabei Vending auf Kaffeekonzepte und zeigt, welche Lösungen sich im Alltag wirklich bewähren.

Auch für Neueinsteiger ist die Messe ein wichtiger Anker. Der Programmpunkt „Ihr Start ins Automatenbusiness“ vermittelt Grundlagen zum Markt und ordnet zentrale rechtliche Anforderungen ein. Ergänzt wird das durch Aussteller und Vorträge aus dem HoReCa-Umfeld, die praxisnah zu Themen wie Marktzahlen, Jugendschutz am Automaten und Smart Vending Solutions informieren.

Fazit: Viel Bewegung in der Vending- und OCS-Branche

Was bedeuten die aktuellen Marktveränderungen, regulatorischen Anforderungen und Digitalisierungstrends konkret für Operatoren, Hersteller und Dienstleister? Vor allem eines: aktives Handeln statt Abwarten.

  • Benchmark statt Bauchgefühl

Unternehmen sollten ihre Kennzahlen systematisch mit verfügbaren Markt- und Verbandsdaten abgleichen. Absatz pro Standort, Warenkorbwert, Geräteauslastung oder Servicekosten je Automat liefern Ansatzpunkte für gezielte Optimierung statt pauschaler Sparmaßnahmen.

  • Mehr Planungssicherheit durch Trendanalyse

Frischeangebote, Micromarkets oder leitungsgebundene Wasserspender sind keine Nischen mehr. Wer frühzeitig prüft, welche Konzepte zu bestehenden Kundenstrukturen passen, kann Sortimente und Standorte strategisch weiterentwickeln – statt nur auf Preisanpassungen zu setzen.

  • Regulierung aktiv managen

EU-Verpackungsverordnung und kommunale Abgaben erfordern strukturierte Compliance-Prozesse. Unternehmen müssen Verpackungskonzepte prüfen, Kostenwirkungen simulieren und Preisstrategien regional differenziert vorbereiten, um Überraschungen zu vermeiden.

  • Digitale Effizienz priorisieren

Bei stagnierendem Absatz entscheidet die Kostenstruktur. Investitionen in Warenwirtschaft, Telemetrie und KI-gestützte Tourenplanung reduzieren Fahrkilometer, Serviceeinsätze und Abschriften. Effizienzgewinne wirken sich unmittelbar auf Marge und Skalierbarkeit aus.

  • Argumentationsbasis nach außen stärken

Aggregierte Marktdaten sind ein strategisches Instrument in Gesprächen mit Auftraggebern, Einkaufsabteilungen oder politischen Entscheidern. Wer Zahlen vorlegen kann, erhöht seine Verhandlungsposition, etwa bei Preissteigerungen oder regulatorischen Diskussionen.

  • Neue Geschäftsmodelle testen

Pilotprojekte mit hybriden Versorgungskonzepten, datengetriebenem Catering oder Premium-Kaffeelösungen schaffen Differenzierung im Wettbewerb. Kleine, kontrollierte Tests helfen, Risiken zu minimieren und Innovationschancen realistisch zu bewerten.

Unterm Strich gilt: Wachstum entsteht in der Vendingbranche 2026 weniger durch Marktvolumen, sondern durch bessere Prozesse, intelligentere Systeme und strategische Positionierung. Wer jetzt strukturiert handelt, verschafft sich einen nachhaltigen Wettbewerbsvorteil.

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