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Catering Management
KErn Für mehr Bio und Regional in Gemeinschaftsverpflegung Bild
Foto: KErn/Maria Irl

Für mehr Bio und Regio in der Gemeinschaftsverpflegung

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By Brigitte Kistler on 20. April 2026 Aktuelles, Food

Jetzt sind alle Lieferanten gefragt

Regionale und ökologische Lebensmittel spielen eine zentrale Rolle für eine nachhaltige Ernährung in Bayern. Um den Anteil an bio-regionalen Lebensmitteln in der Gemeinschaftsverpflegung gezielt zu erhöhen, braucht es die Expertise und die Erfahrungen aus der alltäglichen Praxis. Genau hier setzt das Forschungsprojekt „SGV Bayern – Strukturanalyse und Praxisempfehlungen für mehr ‚Bio‘ und ‚Regio‘ in der bayerischen Gemeinschaftsverpflegung“ an. Nach der Befragung der Verpflegungsverantwortlichen steht nun die Perspektive der Lieferanten im Fokus: Hierbei soll der tatsächliche Anteil regionaler, konventioneller und ökologischer Lebensmittel erfasst werden.

Teilnehmen können alle Unternehmen, die GV-Einrichtungen in Bayern beliefern: Großhändler, Handelsunternehmen, landwirtschaftliche Betriebe, Erzeugergemeinschaften, Metzgereien, Molkereien und verarbeitende Betriebe sowie Unternehmen der Gemüsevorverarbeitung. Unter www.kern.bayern.de/sgv-lieferanten können sich alle Lieferanten von GV-Einrichtungen ab sofort bis zum 26. Mai 2026 für die Teilnahme an der Befragung im Rahmen des Forschungsprojekts „SGV Bayern“ anmelden. Im Gegenzug erhalten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer kostenfrei Zugang zu den Gesamtdaten.

„Lieferanten verfügen über entscheidende Informationen zu Herkunft, Qualität und Mengen der gelieferten Waren und nehmen damit eine Schlüsselrolle innerhalb der Gemeinschaftsverpflegung ein“, erklärt Dr. Martin Kussmann, Leiter ‚Ernährungswissen und Innovation‘ am KErn.

Lieferantenbefragung die zweite von drei Phasen

Die Datenerhebung im Rahmen des SGV-Forschungsprojektes erfolgt in drei Schritten. Los ging es am 19. Januar mit einer Online-Umfrage unter Verpflegungsverantwortlichen sowie Caterern in allen Bereichen der Gemeinschaftsverpflegung. Die Lieferantenbefragung ist das zweite Element der Studie.

Kerninstrument ist ein standardisiertes „Liefertagebuch“. Darin dokumentieren teilnehmende Unternehmen, welche Produkte sie in welchen Mengen an Einrichtungen der Gemeinschaftsverpflegung liefern und ob diese regionaler und ökologischer Herkunft sind.

„Die Teilnahme bietet einen doppelten Mehrwert“, sagt Dr. Anja Erhart, vom Forschungsinstitut für biologischen Anbau (FiBL). „Lieferanten leisten einen wichtigen Beitrag zur Datengrundlage für mehr Bio und Regionalität und erhalten zugleich kostenfreien Zugang zu den Gesamtergebnissen.“ Diese ermöglichen es, das Marktpotenzial des eigenen Unternehmens in der Gemeinschaftsverpflegung fundiert einzuschätzen.

Belastbare Daten als Grundlage für politische und wirtschaftliche Entscheidungen

Das Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft, Forsten und Tourismus unterstützt staatliche Kantinen und andere Einrichtungen der Gemeinschaftsverpflegung dabei, mehr regionale und ökologische Lebensmittel einzusetzen. Das Forschungsprojekt „SGV Bayern“ soll eine valide Datengrundlage schaffen, als Basis für die Entwicklung weiterer wirkungsvoller politischer und wirtschaftlicher Maßnahmen.
Das Projekt wird vom Kompetenzzentrum für Ernährung (KErn) an der Bayerischen Landesanstalt für Landwirtschaft (LfL) geleitet und gemeinsam mit dem Forschungsinstitut für biologischen Landbau (FiBL) Deutschland e. V. sowie der Hochschule Fulda durchgeführt. Gefördert wird die Studie durch das Bayerische Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft, Forsten und Tourismus (StMELF).

Weitere Informationen zum Projekt: https://www.kern.bayern.de/sgv-bayern

Über das KErn Das Kompetenzzentrum für Ernährung (KErn) an der Bayerischen Landesanstalt für Landwirtschaft (LfL) bündelt Informationen rund um Ernährung aus Wissenschaft und Praxis. Gemeinsam mit allen Akteuren der Wertschöpfungskette entwickelt das KErn-Team Lösungen für das Ernährungssystem der Zukunft. So machen wir uns stark für gutes Essen – gesund, nachhaltig und genussvoll. Der Hauptsitz befindet sich in Kulmbach, ein zweiter Standort in Freising-Weihenstephan.

Das KErn wurde 2011 gegründet und ist ein Institut der LfL im Ressort des Bayerischen Staatsministeriums für Ernährung, Landwirtschaft, Forsten und Tourismus (StMELF).

Weitere Informationen finden Sie unter: https://www.KErn.bayern.de

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