Frische Salate, weniger Aufwand: Wie Gastronomiebetriebe regionalen Genuss effizient vorbereiten können
Wir saßen doch alle schon einmal in einer Runde zusammen, während die Frage nach der Lokalität fürs Abendessen im Raum stand. Auch Sätze wie „Warst du schon mal da? Die haben super Steaks.“ sind nicht neu für die Meisten. Aber keiner spricht über den Salat in der Saladette, der in der vorherigen Woche aus aller Welt geliefert wurde und durch Transport und Stickstoffbedampfung oft nur noch nach Pappe schmeckt. Dieser gelieferte Salat aus weiter Ferne zieht einen Rattenschwanz an Belastungen für Umwelt und Klima nach sich. Die Böden verlieren Nährstoffe, ihre Zusammensetzung verändert sich, und zurück bleibt ein Wüstenboden, auf dem im schlechtesten Fall gar nichts mehr wächst.
Noch ist dieses Szenario etwas übertrieben, aber wir sollten nicht vergessen, dass wir direkt vor der Haustür an frischere und geschmackvollere Lebensmittel gelangen können – und dass ganz ohne einen großen ökologischen Fußabdruck zu hinterlassen. Von einem regionalen Bauern erhält man in den meisten Monaten frisch geerntetes Obst und Gemüse. Mit Kraut und Tomaten kann ganzjährig gedient werden. Doch damit nicht genug: Durch die Frische der Produkte und den wesentlich kürzeren Lieferweg wirft man weniger weg und produziert somit weniger unnötigen Lebensmittelmüll.
Wäre es da nicht Traumhaft, wenn diese frischen Salate ihre Erwähnung in einem Gespräch wie oben fänden? Das Bedienen von Gästen mit frischer Küche zu jeder Zeit war noch nie so unplanbar. Doch mit der Wahl, welche Salatwaschmaschine bestellt wird, hat man neben der Frische auch die Sauberkeit in der Hand. Beispielsweise ist ein Salat, der selbst gezupft und frisch mit der einzigartigen alexandersolia Wasserwalzen Waschtechnik schonend gewaschen wird, auf dem Teller nicht so vom Spritzwasser „gestresst“, dass er labbrig in sich zusammenfällt.
Schonende Reinigung mit Wasserwalzen-Technik
Hier liegt der Unterschied zwischen der Nutzung von Wasserwalzen und Spritzwasser. Bei anderen Systemen wird der Salat, während er sich im Korb dreht, lediglich mit Wasser bespritzt – das war es dann! Dabei wird das Produkt unter massiven „Wasser“-Druck gesetzt. Bei den SWA-Maschinen von alexandersolia geschieht dies durch die Nutzung eines Wassertanks nicht.
So funktioniert es: Das Wasser wird in eine Kammer gepumpt, in der sich der Salat in einem Korb befindet, und bis oben hin gefüllt. Durch ein ausgeklügeltes Wasserleitsystem wird eine Wasserwalze erzeugt, auf der der Salat locker „tanzt“ und so nicht beschädigt wird. Dies sieht und schmeckt man auch am Ende des Waschgangs. Selbst der krauseste Lollo Rosso sowie der schmutzigste Feldsalat knirschen nicht mehr im Mund. Auch Himbeeren und Erdbeeren werden anstandslos sauber. Das kann so KEINER! Selbst die höchst „selbstzerstörerische“ Tomate kann unter Beachtung der maximalen Füllhöhe bedenkenlos gewaschen werden.
Zeit und Wasser sparen im Küchenalltag
Ein weiteres Problem ist der steigende Fachkräftemangel. Deshalb ist es für Gastronomen enorm wichtig, Zeit und Kraft zu sparen, wo immer es möglich ist. Die herkömmliche Handwäsche dauert 30 Minuten und verbraucht ca. 80 Liter Wasser. Bei unseren Mitbewerbern sind es etwa 65 Liter Wasser pro Waschgang. Im Gegensatz dazu dauert ein Waschgang inklusive Vorwäsche, Nachwäsche und Schleudern bei einer SWA-Maschine maximal 3-4 Minuten. Danach ist mit Sicherheit alles sauber. Dabei verbraucht sie – je nach Größe – nur 4-5, 5-6 oder 8-10 Liter Wasser. Auf diese Weise gehen wir verantwortungsvoll mit Ressourcen um. Durch die einfache Handhabung kann die Bedienung auch von ungelernten Kräften übernommen werden.
Ein Detail, an das sich Gäste erinnern können
Mit der Nutzung einer SWA-Maschine von alexandersolia könnte das obige Gespräch Ihrer Gäste künftig auch wie folgt ablaufen: „Sollen wir heute in das Restaurant mit dem ausgezeichnet frischen und knackigen Salat in großer Vielfalt? Der war ein wahres Highlight! … und die Steaks dort waren doch auch immer lecker.“
Dirk Gassen
Geschäftsführer alexandersolia GmbH
Kontakt
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