100 Tage nach dem Zusammenschluss von kamasys und qnips zieht menio Zwischenfazit: mehr als
300 Kunden, ein gewachsenes Team, menioPOS erfolgreich im Markt – und eine klare
Überzeugung, wie Digitalisierung in der Branche wirklich funktioniert
Nachdem die Digitalisierungsspezialisten kamasys und qnips Anfang März ihren Zusammenschluss zur menio GmbH bekanntgegeben haben, ist das strategisches Versprechen heute gelebte Realität: Ein zentraler Infrastrukturpartner für die Betriebsgastronomie, der alle digitalen Touchpoints auf einer einzigen Plattform vereint. Das Unternehmen wächst, erste Produktmeilensteine sind erreicht, und Kunden profitieren bereits konkret vom Zusammenschluss. Und mit Blick nach vorne wird klar, warum die aufgebaute Datenbasis der entscheidende Hebel für das nächste große Thema der Branche wird: Künstliche Intelligenz.
Messbare Wertschöpfung – was das Versprechen der Fusion heute konkret bedeutet
menio betreut heute mehr als 300 Kunden – und der Zusammenschluss zahlt sich für diese bereits
messbar aus. Am deutlichsten zeigt sich das im Field-Service. Von externer Koordination und
Abhängigkeit hin zu einer vollständigen Inhouse-Abwicklung: Installation, Inbetriebnahme, Support
und Wartung – alles aus einer Hand, alles von einem Ansprechpartner. Für Kunden bedeutet das
kürzere Reaktionszeiten, weniger Schnittstellen, und einen Partner, der den Betrieb von Anfang bis
Ende kennt. Auch bei Neukunden zeigt die Bilanz nach drei Monaten: Die Kombination aus
Plattformkompetenz und ganzheitlicher Systembetreuung überzeugt.
Aus zwei Unternehmen wird ein starkes Team
Über 70 Mitarbeitende, die vor wenigen Monaten noch für zwei verschiedene Unternehmen
gearbeitet haben, sind heute ein starkes Team. Symbolisch und praktisch zugleich war dabei das
gemeinsame Team-Event im Harz: ein Moment, in dem aus Kolleginnen und Kollegen auf dem
Papier echte Zusammenarbeit im Alltag wurde. Fachkompetenz aus Produktentwicklung,
Systemintegration, Datenstrategie und Field-Service sitzt heute unter einem Dach – und arbeitet
gemeinsam an Projekten, die in getrennten Strukturen so nicht möglich gewesen wären.
Experten auf ihren Gebieten sind – und die jeden Tag mit echter Leidenschaft die Frage
stellen: Was ist technisch möglich, was macht für unsere Kunden wirklich Sinn, und wo
schafft neue Technologie langfristig Mehrwert?“– Christian Brützel, Geschäftsführer menio GmbH
Erster Produktmeilenstein: menioPOS im Rollout
Ein konkreter Produktmeilenstein der ersten Monate ist der gestartete Rollout von menioPOS, dem
eigenen Kassensystem von menio. Mit menioPOS schließt menio die letzte Lücke in der Abdeckung
aller relevanten Kontaktpunkte mit dem Gast. Transaktionsdaten, die bisher in isolierten
Fremdsystemen lagen, fließen nun direkt in die gemeinsame Plattform ein. Dadurch wird die
Datenbasis vervollständigt und die relevanten Daten können ihr volles Potenzial für die operative
Steuerung entfalten.


Künstliche Intelligenz ist das bestimmende Thema der Digitalisierungsdebatte – auch in der
Betriebsgastronomie. menio verfolgt dabei eine klare Haltung: KI entfaltet nur dort das volle
Potenzial, wo eine vollständige und konsistente Datenbasis vorhanden ist. Wer heute isolierte KITools
auf fragmentierten Daten aufsetzt, optimiert im besten Fall einzelne Prozesse – aber
übersieht dabei jedoch das große Ganze. Wer zuerst die Infrastruktur aufbaut, schafft die
Voraussetzung für funktionierende Prognosen, automatisierte Produktionsplanung und
personalisierte Gästeerlebnisse. Gemeinsam mit den Betreibern identifiziert menio konkrete
Anwendungsfälle für den jeweiligen Betrieb, prüft die Datenbasis und bereitet so den Boden für
einen substanziellen KI-Einsatz.
nicht mit dem KI-Modell, sondern mit der Frage: Welche Daten haben wir eigentlich, und
kommen sie wirklich zusammen?“– André von Hören, Geschäftsführer menio GmbH
Über menio
Die menio GmbH mit Sitz in Hannover und Plauen ist im März 2026 aus dem Zusammenschluss der
Digitalisierungsspezialisten kamasys und qnips entstanden. Mit über 70 Mitarbeitenden und mehr
als 300 Kunden entwickelt und betreibt menio eine integrierte Plattform, die alle digitalen
Touchpoints der Betriebsgastronomie auf einer gemeinsamen Datenbasis zusammenführt – von
der Kasse über App und Self-Order-Kiosk bis zu Vending-Automaten und autonomen Stores. Ziel
ist es, Caterern und Betriebsgastronomien die technische Grundlage für datenbasierte,
automatisierte (und langfristig KI-fähige) Betriebsmodelle zu schaffen – aus einer Hand, vom
Konzept bis zum Field-Service.



