Beim Lebensmittel-Einkauf im Internet werden Konsumenten aus Sicht von Verbraucherschützern mitunter ausgetrickst. Einige Online-Shops würden gegen Gesetze verstoßen, indem sie zum Beispiel bei der vorgeschriebenen Angabe des Grundpreises schummeln oder ihn gar nicht erst nennen, berichtete die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen unter Berufung auf eigene Stichproben bei zehn Internet-Anbietern. Als Folge würden nun mehrere Web-Shops abgemahnt, teilte die Verbraucherzentrale am Mittwoch in Düsseldorf mit.
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Der Küchen- und Kantinenzulieferer Sodexo Services GmbH verwendet nach eigenen Angaben nur noch dann Rohkost, wenn sie zuvor industriell bearbeitet wurde. Mitarbeiter von Kunden in Frankfurt hätten sich mit dem Bakterium infiziert, sagte eine Sprecherin des deutschlandweit aktiven Unternehmens mit Sitz in Rüsselsheim, ohne Details zu nennen. Zu den Sodexo-Kunden in Berlin zählen 150 Kitas und Schulen sowie 22 Kantinen, davon 20 aus Industrie und Wirtschaft und zwei aus den Bereichen Pflege und Gesundheit.
Der Schweizer Nahrungsmittelkonzern Nestle baut sein Geschäft mit gesundheitsfördernden Lebensmitteln weiter aus. Die Tochter Nestle Health Science übernehme den Medikamentenhersteller Prometheus Laboratories, teilte der Konzern am Dienstag mit. Das Unternehmen aus San Diego ist auf die Diagnostik und lizenzierte Medikamente bei gastroenterologischen Erkrankungen und Krebs spezialisiert. Ein Schwerpunkt sind dabei entzündliche Darmerkrankungen wie Morbus Crohn. Zum Kaufpreis machte Nestle keine Angaben.
In Deutschland haben sich mindestens 80 Menschen mit dem lebensgefährlichen Darmkeim EHEC infiziert. Das Durchfall-Bakterium breitet sich schnell aus und ruft außergewöhnlich schwere Krankheitsfälle mit Nierenleiden hervor, so dass viele Patienten auf Intensivstationen liegen. Gesundheitsexperten suchen unter Hochdruck nach der Quelle. „Wir haben eindeutig eine ungewöhnliche Situation“, sagte Epidemiologe Gérard Krause vom Robert Koch-Institut (RKI/Berlin).
Sein Name steht für Pommes Frites: Wallace McCain, einer der Gründer des kanadischen Tiefkühlkostspezialisten, ist…
Über den Hamburger Hafen sind bislang keine radioaktiv belasteten Lebensmittel aus Japan nach Deutschland gelangt. Das haben Lebensmittelkontrollen der Hamburger Verbraucherschutzbehörde ergeben. „Die Ergebnisse sind beruhigend, aber nicht überraschend“, betonte Senatorin Cornelia Prüfer-Storcks (SPD) am Donnerstag. Japan sei kein klassisches Agrarexportland. Von rund 35.000 Lebensmittelsendungen aus Drittländern, die im vergangenen Jahr im Hamburger Hafen ankamen, stammten nur 6 aus Japan.